#EU #Eurozone #Iran #GiaDau #GiaKhiDot #LamPhat #KinhTeChauAu #NangLuong #DauMo #KhiDot
Bereiten sich die Europäer auf eine neue Lebenshaltungskostenkrise vor, wenn die Öl- und Gaspreise nach nur wenigen Monaten des eskalierenden Konflikts im Nahen Osten stark ansteigen?
Der Kampf um den Iran geht in den vierten Monat und die wirtschaftlichen Auswirkungen reichen weit über den Nahen Osten hinaus. Die Europäische Union und die Eurozone spüren deutlich den Druck einer neuen Welle von Energiepreiserhöhungen, insbesondere wenn Rohöl und Erdgas weiterhin starken Schwankungen unterliegen.
Viele Experten haben die aktuelle Situation mit dem Energieschock im Jahr 2022 nach dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine in Verbindung gebracht. Die meisten Ökonomen glauben jedoch, dass der aktuelle Kontext anders ist und das Risiko einer unkontrollierten Inflation deutlich geringer ist.
Tabelle zum Vergleich zweier Energiekrisen
Faktoren Krise 2022 Krise 2026
Hauptursachen Russland – Ukraine, Iran und Naher Osten
Auswirkungsquelle: Russisches Gas, Öl und Schifffahrt
Grad der Abhängigkeit von der EU Sehr hoch Mittel
Risiko eines physischen Mangels Sehr groß Geringer
Rezessionsrisiko hoch mittel
Gefahr einer explosionsartigen Inflation. Sehr hoch. Niedrig bis mäßig
Warum ist Europa besorgt?
Der bemerkenswerteste Punkt liegt in der Straße von Hormus, einer Seeroute, über die etwa 20 % des weltweiten Rohöls transportiert werden.
Jede Störung in diesem Bereich könnte zu einem starken Anstieg der Brent-Ölpreise und damit zu Kosten führenTreibstoff, Transport, Produktion und Logistik nahmen weltweit zu.
Für Europa geschieht dies zu einer Zeit, in der sich die Wirtschaft nach Jahren der hohen Inflation, der hohen Zinsen und des schwachen Wachstums recht fragil erholt.
Direkte Auswirkungen auf die EU-Wirtschaft
Vorkrisenindex vorhanden
Der Brent-Ölpreis liegt bei etwa 75 USD/Barrel, zeitweise über 100 USD/Barrel
Die europäischen Gaspreise sind stabil und steigen stark
Versandkosten Normal Erhöhen sich deutlich
EU-Wachstumserwartungen positiv. Wird nach unten korrigiert
Der Inflationsdruck lässt allmählich nach. Es gibt Anzeichen dafür, dass der Inflationsdruck wieder zunimmt
Unternehmen stehen unter großem Druck
Industrien verbrauchen viel Energie, z
• Chemikalien
• Stahl
• Zement
• Dünger
• Luftfahrt
• Seetransport
sind mit höheren Inputkosten konfrontiert.
Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande sind aufgrund ihres großen Industrieumfangs die Volkswirtschaften, die am stärksten von der Beeinträchtigung bedroht sind.
Was hilft Europa, das Szenario 2022 zu vermeiden?
Im Gegensatz zur Vorperiode ist die EU jetzt viel besser vorbereitet.
✔ Die Gasreserven sind bis zu einem hohen Niveau gefüllt
✔ Das LNG-Importsystem wird ausgebaut
✔ Die Abhängigkeit von russischem Gas ist stark zurückgegangen
✔ Energiesparpolitik wird seit vielen Jahren angewendet
✔ Die Europäische Zentralbank verfügt über mehr Erfahrung in der Kontrolle der Inflation
Daher glauben die meisten Experten, dass es für Europa schwierig sein wird, die Situation zu wiederholen, in der die Gaspreise wie im Jahr 2022 um ein Vielfaches steigen.
Prognose der wirtschaftlichen Auswirkungen
Auswirkungen des Ölpreisszenarios auf die EU
Konflikt kühlt ab Unter 90 USD/Barrel Stabile Erholung
Der Konflikt dauerte 100 – 120 JahreUSD/Barrel-Wachstum verlangsamt sich
Schwerwiegende Störung von Hormus. Über 150 USD/Barrel. Rezessionsrisiko
Regionale Krise breitet sich aus Über 180 USD/Barrel Die Inflation steigt stark an
Langfristige Perspektive
Diese Krise zeigt einmal mehr, dass Energie immer noch Europas strategische Schwäche ist.
Nach dem Russland-Schock von 2022 glauben viele, dass die EU die schwierigste Zeit hinter sich hat. Die Entwicklungen im Nahen Osten zeigen jedoch, dass der gesamte Weltenergiemarkt immer noch ins Wanken geraten kann, wenn auch nur ein einziger geopolitischer Krisenherd ausbricht.
Dies drängt Europa auch dazu, die Investitionen in erneuerbare Energien, Kernkraft der neuen Generation, grünen Wasserstoff und Energiespeicherlösungen zu beschleunigen, um die Abhängigkeit von externen Lieferungen zu verringern.
Veranschaulichung der Auswirkungen der Ölpreise
️ Brent-Öl 75 USD/Barrel
⬇️
Die Transportkosten sind stabil
⬇️
Die Rohstoffpreise sind stabil
️ Brent-Öl 120 USD/Barrel
⬇️
Die Logistikkosten stiegen stark an
⬇️
Die Produktionskosten steigen
⬇️
Die Verbraucherpreise stiegen
Der Iran-Krieg hat noch nicht zu einer so schweren Energiekrise wie 2022 geführt, aber er erinnert Europa daran, dass die Energiesicherheit auch im nächsten Jahrzehnt einer der entscheidenden Faktoren für die wirtschaftliche Gesundheit der gesamten Region bleiben wird. ⚡
#IranKrieg #Energiekrise #EUWirtschaft #EuropäischeInflation #ÖlpreisHeute #Eurozone #Öl #Gas #Energiemarkt #Wirtschaft
Geschlecht
:::