Die USA heben die Hormus-Blockade auf. Stehen die Ölpreise vor einem Absturz oder ist es nur eine Ruhepause vor einer größeren Welle?

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Wenn mehr als 20 % des weltweiten Öls über Hormus fließen und wieder normal zirkulieren, werden die Ölpreise dann sinken oder überschätzt der Markt die verbleibenden Risiken im Nahen Osten?

Am 18. Juni 2026, Washingtoner Zeit, bestätigte das US-Zentralkommando die Aufhebung der Blockademaßnahmen gegen Schiffe, die in iranischen Häfen und Küstengebieten ankommen und diese verlassen. Dies gilt als der wichtigste Schritt seit der Unterzeichnung einer vorläufigen Friedensvereinbarung zwischen den USA und dem Iran zum Abbau der Spannungen im Nahen Osten.

In einer Rede im Weißen Haus sagte US-Vizepräsident JD Vance, dass die 60-tägige Verhandlungsphase offiziell begonnen habe. Ziel ist es, offene Fragen zwischen den beiden Ländern zu lösen und einen langfristigen Sicherheitsmechanismus für die Straße von Hormus aufzubauen.

Unmittelbar nach dieser Ankündigung kehrten viele Öltanker auf die strategische Seeroute zurück, die den Persischen Golf mit der Welt verband.

Warum Hormus für die Welt wichtig ist

Die Straße von Hormus gilt als globale Energieader.

Skalenindex
Öltransport über Hormuz Etwa 20 % des weltweiten ÖlbedarfsGeschlecht
LNG-Gas fließt durch Hormus. Etwa 25 % des weltweiten LNG-Handels
Wichtigste abhängige Länder: Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Irak, Katar, Iran
Der Wert des täglich transportierten Öls beträgt umgerechnet mehrere zehn Milliarden VND

Da der Betrieb in Hormuz nur wenige Tage lang unterbrochen ist, schwanken die Preise für Brent- und WTI-Öl aufgrund von Versorgungsengpässen oft stark.

Was ist in den letzten Wochen passiert?

Während der eskalierenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben viele Reedereien und Energieunternehmen den Betrieb über Hormuz eingeschränkt oder verzögert.

Einige Öltanker mussten ihre Route ändern oder auf die Sicherheitsbestätigung warten, bevor sie ihre Fahrt fortsetzen konnten.

Als Ergebnis

Auswirkungsstufe
Die Versicherungskosten für Öltanker stiegen stark an
Die Transportpreise für Öl und Gas steigen rasant
Lieferzeit verlängert
Marktstimmung Besorgnis über mangelndes Angebot

Die Veranstaltung am 18. Juni 2026 gilt als erstes positives Signal, um den Druck auf die globale Energieversorgungskette zu verringern.

Werden die Ölpreise stark fallen?

Das ist heute die größte Frage.

Obwohl die USA ihre Blockade aufgehoben haben, glauben viele Experten, dass sich die Transportaktivitäten nicht in wenigen Tagen vollständig erholen können.

Reedereien, Versicherer und Händler bewerten noch immer die tatsächliche Sicherheit des Gebiets.

Was sind die unterstützenden Faktoren?Ölpreisrückgang Faktoren, die den Ölpreisanstieg unterstützen
Öltanker nehmen den Betrieb wieder auf Es bestehen weiterhin geopolitische Risiken
Das iranische Angebot verbessert sich. Die Nachfrage im Sommer steigt
Die Transportkosten sinken allmählich. Die OPEC kontrolliert weiterhin die Produktion
Die Marktstimmung ist stabiler. Jeder militärische Zwischenfall könnte passieren

Das bedeutet, dass die Ölpreise möglicherweise nicht so stark fallen, wie viele Anleger erwarten.

Wer profitiert?

Große Öl exportierende Länder wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Irak und Iran werden direkt profitieren, wenn die Transportaktivitäten wiederhergestellt werden.

Auch große Energiekonzerne haben die Möglichkeit, Logistikkosten zu senken und Lieferungen zu beschleunigen.

Unterdessen können große Ölimportländer in Asien wie China, Japan, Südkorea und Indien den Energiekostendruck reduzieren, wenn sich die Situation weiter stabilisiert.

Marktperspektive

Es ist erwähnenswert, dass die USA nach der Rede von JD Vance nicht nur die Blockade aufgehoben, sondern auch offen den regionalen Sicherheitsmechanismus gefördert haben.

Sollten die 60-tägigen Verhandlungen zu positiven Ergebnissen führen, könnte dies der größte Wendepunkt auf dem Öl- und Gasmarkt seit den jüngsten Krisen im Nahen Osten sein.

Im Gegenteil: Sollten die Verhandlungen scheitern, könnte Hormuz erneut in den Fokus des globalen Energiemarktes geraten.Die Nachfrage trieb die Ölpreise wieder stark in die Höhe.

Wichtiger Zeitplan

Ereigniszeit
18. Juni 2026 Die USA kündigten die Aufhebung der Blockade von Schiffen mit Bezug zum Iran an
18. Juni 2026 Vizepräsident JD Vance bestätigte den Beginn der 60-tägigen Verhandlungen
Ende Juni 2026 beginnen Tanker mit der Rückkehr nach Hormus
August 2026 Voraussichtlicher Abschluss der ersten Verhandlungsphase

Der weltweite Öl- und Gasmarkt tritt in eine äußerst sensible Phase ein. Eine Friedensankündigung kann in nur wenigen Stunden den Wert eines Friedensabkommens um Milliarden von Dollar verändern, aber es genügt ein kleiner Vorfall in Hormuz, um das Gesamtbild sofort umzukehren.

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