Chính quyền Trump thúc đẩy kế hoạch khai thác dầu mỏ mới tại California

Trump-Regierung fördert neue Ölbohrpläne in Kalifornien

Das Bureau of Land Management (BLM) hat Kalifornien eine weitere Möglichkeit gegeben, seine Position zur Pacht von Bundesland für Öl- und Gasbergbau zu äußern – unabhängig davon, ob der Staat dies wünscht oder nicht. Am Donnerstag eröffnete das BLM eine 30-tägige öffentliche Kommentierungsphase für 50 Bundesparzellen, die für Öl- und Gasaktivitäten vorgesehen sind und etwa 36.000 Acres (ca. 14.570 Hektar) in den Countys Kern, Kings, Fresno und San Luis Obispo umfassen.



Diese Parzellen könnten in Zukunft in eine Bundesverpauktion aufgenommen werden, was den neuesten Schritt in den Bemühungen der Trump-Regierung darstellt, die inländische Energieentwicklung auf Bundesland voranzutreiben.



Historischer Hintergrund

Dieser Vorgang mag vertraut klingen, und das ist er auch. Erst vergangene Woche hatte das BLM ein umfassenderes Pachtplanungsprojekt genehmigt, das weitere 850.000 Acres in Kalifornien nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten und Verwaltungsstillstand umfasst.



Die heutige Maßnahme erlaubt noch kein Bohren, leitet jedoch einen Prozess ein, der letztlich zu neuen Bundespachtverträgen in produktivsten Ölfeldern Kaliforniens führen könnte.



Komplexer rechtlicher Prozess

Natürlich ist die neue Pacht nur der erste Schritt, und Unternehmen müssen weiterhin Bohrgenehmigungen einholen, Umweltbewertungen durchführen und ein komplexes Regelwerk durchlaufen, bevor mit dem Bohren begonnen werden kann.



In Kalifornien reicht jedoch bereits die Eröffnung der Diskussion aus, um einen langanhaltenden politischen Kampf zu entfesseln. Die Trump-Regierung hat die inländische Öl- und Gasproduktion zu einem zentralen Pfeiler ihrer Energieagenda gemacht, während Kalifornien weiterhin entgegengesetzten Kurs fährt, indem es die Entwicklung neuer fossiler Brennstoffe einschränken und die beschleunigte Abkehr von Kohlenwasserstoffen vorantreibt.



Politischer Konflikt

Beide Seiten sind bereits über Offshore-Bohrungen und die Bundeszuständigkeit über Bundesland in Konflikt geraten, wobei einige Streitigkeiten noch vor Gericht ausgetragen werden.



Das BLM argumentiert, dass die Bundesölförderung weiterhin wirtschaftlich bedeutend ist. Über 95% der Bundesbohraktivitäten in Kalifornien finden in den etablierten Feldern im Kern County statt, die jährlich über 200 Millionen Dollar Wirtschaftstätigkeit generieren und jährlich zwischen 65 und 90 Millionen Dollar an Bundesroyalties einbringen. Et die Hälfte dieser Royalties fließt zurück nach Kalifornien.



Reaktion von Umweltgruppen

Umweltgruppen werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gegen den neuesten Pachtvorschlag protestieren, da dieser den Klimazielen des Staates widerspricht und Risiken für Luftqualität, Wildtiere und umliegende Gemeinden darstellt.



Detaillierte Informationen zu den Öl- und Gasblöcken

ParameterDetails
Anzahl der Parzellen50 Parzellen
Fläche36.000 Acres (14.570 Hektar)
LageCountys Kern, Kings, Fresno und San Luis Obispo
Öffentlicher Kommentierungszeitraum30 Tage
Deadline1. August

Potenzielle wirtschaftliche Auswirkungen

Wenn diese Parzellen in eine Verpauktion aufgenommen und schließlich entwickelt werden, könnten sie erhebliche Einnahmen für die Bundesregierung und den Bundesstaat Kalifornien generieren. L Schätzungen des BLM zufolge haben die aktuellen Bundesbohraktivitäten im Kern County bereits über 200 Millionen Dollar Wirtschaftstätigkeit pro Jahr und zwischen 65-90 Millionen Dollar an Royalties erbracht.



Zukunft des Konflikts

Das fortgesetzte Vorantreiben von Öl- und Gaspachtplänen durch das BLM in Kalifornien angesichts der aktiven Umstellung des Staates auf erneuerbare Energien und der Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zeigt, dass der Konflikt zwischen der Bundesregierung und dem Bundesstaat über die Energiepolitik in den kommenden Jahren weiter eskalieren wird.



Die öffentliche Kommentierungsphase läuft bis zum 1. August, wonach das BLM die Rückmeldungen prüfen wird, bevor entschieden wird, ob mit der Verpauction fortgefahren wird.



Dies verdeutlicht die tiefgreifenden Unterschiede zwischen der energiepolitischen Agenda der Trump-Regierung, die auf die Steigerung der inländischen Produktion abzielt, und den Bemühungen Kaliforniens, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft überzugehen.