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Wenn die Straße von Hormus tatsächlich blockiert ist, bereitet sich China derzeit auf ein „Energie-Leben-oder-Tod-Szenario“ mit russischem Öl vor?
Während die Welt immer noch über wirtschaftliche Rezession und Handelskrieg streitet, erhöhte China stillschweigend seine Ölimporte aus Russland allein im April auf fast 9 Millionen Tonnen.
Diese Zahl stieg im gleichen Zeitraum um mehr als 11 % und machte Russland zu einer äußerst wichtigen strategischen Versorgungsquelle für Peking in einer Zeit, in der der globale Ölmarkt aufgrund der Spannungen im Nahen Osten stark ins Wanken geriet.
Das Bemerkenswerte ist das
Obwohl das Gesamtimportvolumen Chinas abnimmt, steigt der Wert der russischen Ölimporte immer noch stark an, da sich der russische Ural-Ölpreis dem internationalen Brent-Ölniveau angenähert hat.
Tabelle der aktuellen Ölmarktschwankungen
Impact-Faktor
Spannungen in der Straße von Hormus bedrohen 20 % der weltweiten Ölströme
OPEC+ verschärft die Produktion. Die Ölpreise bleiben auf hohem Niveau
Russland steigert die Exporte nach Asien, China profitiert vom Angebot
Chinas LNG-Importe gehen zurück Russisches Öl wird zum „Sicherheitspolster“
Die USA erhöhen den Sanktionsdruck. Die Öllogistikkette verändert sich
Warum braucht China so dringend russisches Öl?
✔ Kürzere Versandentfernung als im Nahen Osten
✔ Wettbewerbsfähigere Preise als Öl aus Saudi-Arabien und den USA
✔ Das Russland-China-Pipelinesystem trägt dazu bei, maritime Risiken zu reduzieren
✔ Peking will eine Abhängigkeit von der äußerst sensiblen Seeroute Hormus vermeidenVergleichen Sie den aktuellen Versorgungsdruck
Die wichtigsten Herausforderungen des Landes
Geopolitische Risiken für Saudi-Arabien im Nahen Osten
Die Bergbaupreise in den USA sind höher
Iran unter internationalen Sanktionen
Die russische Exportinfrastruktur ist nahezu ausgelastet
⚠ Was Analysten beunruhigt
Russland hat mittlerweile seine maximale Exportkapazität nach Asien nahezu ausgeschöpft. Das bedeutet, dass der Weltölmarkt bei einem weiterhin starken Anstieg der chinesischen Nachfrage in eine Phase extrem intensiven Angebotswettbewerbs eintreten könnte.
Einige internationale Finanzorganisationen haben ihre Brent-Ölpreisprognosen für die Region angehoben
2.400.000 VND – 2.700.000 VND/Barrel umgerechnet zum aktuellen Wechselkurs, falls die Hormuz-Krise weiter eskaliert.
In diesem Zusammenhang ist Russland nicht mehr nur Chinas Energiehandelspartner, sondern wird zu einem „strategischen Wirtschaftsschild“, das Peking dabei hilft, die Industrieproduktion, den Strom und die landesweite Lieferkette zu stabilisieren.
Die Auswirkungen weiten sich auf Asien aus
Einflussbereich
China stabilisiert Stromversorgung und Produktion
Japan besorgt über steigende LNG-Kosten
Korea Druck auf Energieimporte
Vietnam: Die Benzin- und Logistikpreise schwanken
Die große Frage ist jetzt nicht mehr „wie viel Öl Russland verkaufen kann“, sondern ob die Welt in eine Phase der Neugestaltung der globalen Energiekarte eintritt, in der Öl und Gas weiterhin die mächtigsten Wirtschaftswaffen auf dem Planeten sind.
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