GELD IN AKTIEN ENTWICKELT SICH ENTWICKLUNG, DIE LIQUIDITÄT DES SCHLAUCHS ERREICHT ÜBER 1 JAHR DEN TIEFSTAND

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Die Liquidität ist auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahr gesunken, der VN-Index wird aber weiterhin voraussichtlich 2.100 Punkte erreichen. Ist dies eine stille goldene Gelegenheit oder ein Zeichen eines neuen tiefen Rückgangs, der viele Anleger überraschen wird?

Der vietnamesische Aktienmarkt begann den Juni gerade mit einer enttäuschenden Handelssitzung, als der VN-Index fast 19 Punkte verlor, während der entsprechende Orderwert bei HOSE nur etwa 11.400 Milliarden VND betrug. Dies ist der niedrigste Stand seit der Zeit starker Volatilität nach dem Zollereignis im April 2025.

Bemerkenswert ist, dass der Liquiditätsrückgang nicht plötzlich eintrat, sondern viele Monate anhielt. Der einstmals lebhafte Cashflow verschwindet nun allmählich vom Markt, was viele Anleger zu der Frage veranlasst, ob der Aufwärtstrend beendet ist oder nur eine Pause einlegt.

LIQUIDITÄTSENTWICKLUNGSTABELLE

Wertindikator
Die HOSE-Liquidität betrug in der letzten Sitzung 11.400 Milliarden VND
Im Vergleich zur vorherigen Sitzung 22 % Reduzierung
Durchschnittliche Liquidität im Mai Mehr als 22.000 Milliarden VND
Im Vergleich zum Durchschnitt der ersten 5 Monate des Jahres fast 20 % niedriger
Der Nettoverkauf ausländischer Investoren in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 beträgt etwa 64.000 Milliarden VND
Nettoverkauf allein im Mai 2026: Fast 18.000 Milliarden VND

Die Anlegerpsychologie geht unter

Nach einer Phase starken Anstiegs schwankte der VN-Index kontinuierlich und verlor etwa 80 Punkte gegenüber dem Spitzenbereich.

Was viele Anleger enttäuscht, ist die Tatsache, dass der allgemeine Index zwar einen neuen Höchststand erreicht hat, die Mehrheit der Einzelkonten jedoch nichtentsprechende Antenne.

Der Anstieg konzentrierte sich hauptsächlich auf Aktien des Vingroup-Ökosystems, während viele große Branchen wie Wertpapiere, Technologie sowie Öl und Gas weniger aktiv gehandelt wurden.

Viele Konten verzeichneten gerade in der Zeit, in der der Markt als am aktivsten galt, einen Rückgang von 10 bis 30 %.

VERGLEICHSTABELLE ZUM CASHFLOW-EFFEKT

Branchengruppe Grad der Cashflow-Attraktivität
Weingruppe Sehr hoch
Durchschnittliche Bank
Lagerbestand niedrig
Low-Tech
Erdölmangel

Warum zieht sich der Cashflow aus dem Markt zurück?

Experten gehen davon aus, dass der Hauptgrund im Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage liegt.

Auf der Nachfrageseite benötigt die Wirtschaft enorme Kapitalmengen für öffentliche Investitionen und die Ausweitung von Produktion und Unternehmen.

Die Zinssätze begannen tendenziell zu steigen, wodurch der spekulative Cashflow nicht mehr so ​​reichlich war wie zuvor.

Unterdessen wächst die Kreditvergabe schneller als die Kapitalmobilisierung, wodurch billiges Geld immer knapper wird.

Auf der Angebotsseite steht der Markt in der zweiten Jahreshälfte auch vor vielen großen Börsengängen, die Zehntausende Milliarden Dong vom Sekundärmarkt anlocken könnten.

Insbesondere ausländische Investoren haben nach wie vor den stärksten Nettoverkaufsstatus seit vielen Jahren.

DRUCK VOM INTERNATIONALEN MARKT

Ein weiterer Grund liegt darin, dass die Renditen 30-jähriger Staatsanleihen der USA und Japans weiterhin auf hohem Niveau bleiben.

Wenn die Renditen steigen, neigen globale Investmentfonds dazu, Kapital aus Schwellenländern wie Vietnam abzuziehen, um in sicherere Anlagen umzusteigen.

Dies führt zu einem anhaltenden Nettoverkaufsdruck und schwächt die Nachfrage am inländischen Aktienmarkt.

Die Marktbewertung ist auf HochtourenMEHR FÜHREN

Obwohl die aktuelle Psychologie recht pessimistisch ist, sehen viele Experten positive Anzeichen.

Wenn wir den Einfluss von Vingroup herausrechnen, beträgt das KGV des gesamten Marktes derzeit nur etwa das Elffache und liegt damit deutlich unter dem historischen Durchschnitt.

PREISBLATT

Anzeige Aktueller Füllstand
Markt-KGV nach etwa 11-maligem Ausschluss von Vingroup
Das erwartete Unternehmensgewinnwachstum beträgt 15 % bis 17 %.
Das mittelfristige Ziel des VN-Index liegt bei 2.100 Punkten

Wie sieht das Szenario für das zweite Halbjahr 2026 aus?

Das positive Szenario zeigt, dass sich der Markt in der Akkumulationsphase vor einem neuen Wachstumszyklus befindet.

In der Vergangenheit kommt es häufig zu starken Anstiegen, wenn die meisten Anleger noch skeptisch sind und die Liquidität gering ist.

Sollten die Unternehmensgewinne weiterhin zweistellig wachsen, hat der Markt in den kommenden Quartalen die Chance, wieder an Dynamik zu gewinnen.

Eine erwägenswerte Perspektive ist, dass, wenn die Mehrheit der Anleger die Geduld verliert und der Cashflow am stärksten zurückgeht, der Markt manchmal stillschweigend die Grundlage für einen neuen Wachstumszyklus schafft.

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